Der Penisring, für besseres Standvermögen

Der Penisring, für besseres Standvermögen
Facebook Beitrag teilen Google+ Beitrag teilen Twitter Beitrag teilen

Penisring - was ist das überhaupt?

Wie der Name bereits erahnen lässt, wird ein Penisring um den Penis bis zum oder auch über den Hodensack gelegt und sorgt somit für ein besseres Standvermögen. Diese Ringe gibt es aus Kunststoff, Metall, Gummi, Silikon, Latex und Leder.
Ein Penisring soll sowohl beim Mann als auch bei der Frau den Spaß beim Sex vergrößern: der Orgasmus des Mannes wird durch das Tragen des Ringes verstärkt und hinausgezögert, zudem gibt es Ringe mit Noppen und/oder Vibrationsfunktionen. Diese stimulieren die Klitoris der Frau während des Geschlechtsverkehrs. Des Weiteren kann ein Penisgrund grundsätzlich dazu verwendet werden, den männlichen Orgasmus hinauszuzögern sowie einer erektilen Dysfunktion entgegenzuwirken.

Wie funktioniert dieser?



Der Penisring macht sich einer einfachen Körperfunktion zunutze. Vor allem ist er dazu gedacht, die männliche Erektion zu verstärken und zu verlängern und sie gegebenenfalls erst zu ermöglichen.
Bei einer männlichen Erektion fließt Blut in das Glied, wodurch der Penis steif wird. Fließt dieses wieder zurück -in aller Regel nach dem Orgasmus, aber eben oft auch ungewollt davor- so tritt die Erektion zurück. Durch den Penisring wird das Zurückfließen des Blutes verringert. Folglich wird die Ausdauer des Mannes verlängert, und auch die Intensität steigt. Zudem wird der Penis als härter und größer empfunden, wodurch der Mann auch psychisch einen Vorteil erlangt - denn bekanntermaßen ist Sex vor allem eine Kopfsache.

Wie wird dieser angewendet?

Einfach den Ring auf den steifen Penis ziehen könnte durchaus schmerzhaft werden. Zunächst muss auf eine "halbe Erektion" gewartet werden. Der Penis muss also anfangen, steif zu werden. Dabei darf er aber auch noch nicht zu hart werden, um den Ring anlegen zu können. Nun wird der Penisring genommen und ihn vorsichtig über den Penis bis zur Peniswurzel geschoben. Ringe aus Latex und Gummi können problemlos mit den Händen gedehnt werden. Im Notfall -falls sie sich überhaupt nicht mehr lösen lassen- können sie auch leicht durchgeschnitten werden. Zudem stellt Gleitgel ein souveränes Hilfsmittel dar. Ringe aus Metall verfügen oftmals über eine eigenständige Öffnung, was die Anwendung deutlich vereinfacht.

Was sollte beim Kauf beachtet werden?

Zunächst ist natürlich die richtige Größe entscheidend. Auch wenn es einem persönlich vielleicht peinlich vorkommen mag, sollte der Umfang des Glieds vermessen werden. Ein zu kleiner Penisring führt nicht selten dazu, dass dieser nicht mehr abgenommen werden kann und der peinliche Gang zum Arzt angetreten werden muss.

PenisringAus diesem Grund ist es für Anfänger zunächst ratsam, auf Ringe aus Latex oder Gummi zurückzugreifen. Diese können -wie bereits erwähnt- schnell und einfach gedehnt und somit auch abgenommen werden.


Nichtsdestotrotz ist in aller erster Linie der persönliche Geschmack für den Kauf ausschlaggebend: welches Material wird bevorzugt, soll der Penisring über Vibrationsfunktionen und/oder Noppen verfügen und welche Farbe soll er überhaupt haben?


Das Angebot an Penisringen ist groß; so gibt es beispielsweise auch Ringe, welche in ihrem Durchmesser verstellt werden können und sowohl über den Penis als auch über den Hoden gelegt werden können. Hier sind der Fantasie also kaum Grenzen gesetzt.
Empfehlenswert ist es auch, mit der Partnerin vorher über einen möglichen Kauf zu sprechen. Sex beruht auf Gegenseitigkeit: möchte sie speziell verwöhnt werden, sind vibrierende Ringe mit Sicherheit die bessere Wahl.

Drei Gründe für einen Penisring:

  • Längerer und intensiverer Sex

  • Nicht nur der Mann, sondern auch die Frau profitiert von dem Ring

  • In vielen verschiedenen Varianten, Farben, Größen etc. verfügbar


Jetzt als Gast den Beitrag kommentieren.