Tipps & Tricks für den ersten Swingerclub Besuch

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Tipps & Tricks für den ersten Besuch in einem Swingerclub

Ähnlich wie die Scheu vorm ersten Mal ist auch der erste Besuch eines Swingerclubs bei vielen Paaren mit Hemmungen verbunden. Es ist normal, dass neue Erfahrungen zu Unsicherheiten und Ängsten führen.

Doch mit dem Einholen von Fakten und Informationen lassen sich Hemmungen abbauen, um den nächsten Schritt zu wagen und gemeinsam als Pärchen den Swingerclub zu besuchen. Sei es zum bloßen Zuschauen, Anregen und zum Vergnügen zu zweit als Paar, oder mit Partnertausch: Konkrete Absprachen helfen dabei, das Vertrauen in der Beziehung nicht zu erschüttern und neue sexuelle Erfahrungen zu sammeln. Folgende 4 Schritte helfen dabei, das erste Mal im Swingerclub gut vorzubereiten.

1. Das Paar einigt sich und legt Grenzen fest

Bevor ein Pärchen in den Swingerclub geht, sollte vorab konkret abgesprochen sein, was man seinem Partner oder seiner Partnerin zugesteht und welche sexuellen Praktiken bzw. Varianten nicht erlaubt sind. Nur so lassen sich Eifersucht, Misstrauen und Streit vermeiden. Setzen Sie sich nicht unter Druck und gehen sie das Abenteuer Swingerclub entspannt an. So lassen sich sexuelle Fantasien wie Rollenspiele mit Spezialausrüstung ausleben, ohne dass die Partnerschaft darunter leidet.

Wenn ein Partner den anderen heimlich betrügt, empfindet dieser Enttäuschung und Verletzung. Sprechen sich hingegen beide Partner vorher offen ab, welche Spielarten sie konkret im Swingerclub ausleben wollen, geschieht dies im Einvernehmen und im gegenseitigen Vertrauen. Zugleich bekommen Paare mehr Schwung ins Liebesleben. Das Phänomen des Paarsterbens könnte auf die Weise vermieden werden.

2. Ängste und Hemmungen überwinden

Alles kann passieren, aber niemand wird zu etwas gezwungen im Swingerclub. Wer als Paar lediglich voyeuristische Anregung durch passives Zuschauen sucht und zunächst nicht aktiv beim Sex mit anderen Partnern auf der Spielwiese mitmischen möchte, kann dies ohne Vorbehalt so handhaben. Niemand wird diskriminiert oder kritisch beäugt, nur weil er beim ersten Mal zusehen will. Gehen Sie die Sache entspannt und offen an, setzen Sie sich als Paar nicht unter Druck. Der Besuch im Swingerclub soll ja Spaß machen, Neugier wecken und zugleich eine entspannende Art der Freizeitgestaltung sein.

Lernen Sie erst die Lokalitäten und Gepflogenheiten kennen, bevor Sie als „Swinger“ aktiv sexuelles Neuland betreten. Wer auf die Spielwiese geht, darf wählerisch sein und Offerten freundlich und bestimmt ablehnen, auch wenn bereits andere Partner vernascht worden sind. Die Ablehnung kann auch nonverbal mit Zeichensprache und Gesten erfolgen.

3. Hygiene, Sicherheit und Safer Sex

Grundsätzlich liegt in ordentlichen Swingerclubs eine ausreichende Anzahl an Kondomen und Präservativen bereit. Der Sex mit Fremden birgt grundsätzlich erhöhte Risiken, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten wie HIV anzustecken. Ungeschützter Sex sollte nur mit der eigenen Partnerin bzw. dem eigenen Partner stattfinden. Gesundheitszeugnisse werden zunehmend in Swingerclubs eingeführt, um die Gesundheit der Swinger besser zu schützen.

Auf die Körperpflege und saubere Wäsche sollte selbstverständlich geachtet werden, um andere Gäste nicht zu verschrecken und selber appetitlich zu erscheinen, wodurch mehr Interessenten für prickelnde Abenteuer Schlange stehen werden.

4. Die Kleidung im Swingerclub

Die Kleidung sollte sexy aber dennoch stilvoll sein. Für Damen eigen sich knappe Dessous, Mini-Rock und erotische Catsuits. Die Männer werden dahinschmelzen. Slips und Retroshorts sind bei den Herren angesagt. Verpönt sind hingegen bunte Badelatschen, Feinrippunterhemden und Shorts, die mit kindlichen Comics, Herzchen usw. versehen sind. Auch mit einem Handtuch, das um die Hüften getragen wird, sorgt der Mann eher für Abschreckung als für Erregung. Je gepflegter und ansprechender die Erscheinung ist, desto größer ist der Erfolg beim anderen Geschlecht.

Fazit

  • Das erste Mal als Pärchen im Swingerclub sollte gut vorbereitet werden, damit die Partnerschaft nicht leidet und zugleich die sexuelle Abwechslung ausgelebt werden darf.
  • Sprechen Sie als Paar ab, welche Spielarten erlaubt sind und wo die Grenzen liegen.
  • Überwinden Sie Hemmungen durch gründliche Informationen, die Sie auch auf der Website Ihres Swingerclubs erhalten können. Mit der Einstellung „Alles kann, nichts muss“ geht man es entspannter an.
  • Beachten Sie Hygieneaspekte, Kleidung und die Gepflogenheiten des betrachteten Swingerclubs.

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